Städtisches Gymnasium erhält ökologische Wärme
Dienstag, 21. Juli 2009
Wie schon die Trinitatisschule Riesa, so wird nun auch in beiden Häusern des Städtischen Gymnasiums, Haus Max-Planck und Haus Pestalozzi, die erzeugerseitige Wärmeversorgungsanlage auf den neuesten Stand der Technik gebracht.
Wieder wurde dem Umweltgedanken der Bundesregierung Rechnung getragen und ein langfristiges Konzept zur optimalen Nutzung der Primärenergie entwickelt. Zum Tragen kommt, aufgrund des wiederum hohen Wärme- und Strombedarfs, auch hier eine Lösung mit Kraft-Wärme-Kopplung zur gleichzeitigen Produktion von Wärme und Strom.
Die 1991 bzw. 1993 errichteten Erzeugeranlagen, welche erfahrungsgemäß damals viel zu groß dimensioniert wurden, werden nun jeweils mit einem Mini-BHKW (30 kW thermische und 15 kW elektrische Leistung) zur Grundlastabdeckung, sowie einem modernen Brennwert-Standkessel zur Spitzenlastabdeckung ausgerüstet. Zum Einsatz kommen außerdem Datenfernübertragungen, um im Störfall bereits von der Ferne analysieren zu können, welches Problem vorliegt.
Mit den neuen Erzeugeranlagen ergeben sich für beide Schulhäuser zwei Nutzen. Neben der stabilen Wärmeversorgung der Objekte, erzeugt die KWK-Anlage noch zusätzlich Strom, welcher in den Häusern selbst genutzt werden kann.
Wieder wurde dem Umweltgedanken der Bundesregierung Rechnung getragen und ein langfristiges Konzept zur optimalen Nutzung der Primärenergie entwickelt. Zum Tragen kommt, aufgrund des wiederum hohen Wärme- und Strombedarfs, auch hier eine Lösung mit Kraft-Wärme-Kopplung zur gleichzeitigen Produktion von Wärme und Strom.
Die 1991 bzw. 1993 errichteten Erzeugeranlagen, welche erfahrungsgemäß damals viel zu groß dimensioniert wurden, werden nun jeweils mit einem Mini-BHKW (30 kW thermische und 15 kW elektrische Leistung) zur Grundlastabdeckung, sowie einem modernen Brennwert-Standkessel zur Spitzenlastabdeckung ausgerüstet. Zum Einsatz kommen außerdem Datenfernübertragungen, um im Störfall bereits von der Ferne analysieren zu können, welches Problem vorliegt.
Mit den neuen Erzeugeranlagen ergeben sich für beide Schulhäuser zwei Nutzen. Neben der stabilen Wärmeversorgung der Objekte, erzeugt die KWK-Anlage noch zusätzlich Strom, welcher in den Häusern selbst genutzt werden kann.
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