Werner Heisenberg Gymnasium staunt
Der Grund für diese Aktion war Folgender. Seitens der Stadt Riesa bestand schon lange der Wunsch, die Wärmeerzeugungsanlage in diesem Gebäude komplett zu erneuern. Da im Rahmen des Konjunkturpaketes II keine Mittel für diese energetische Maßnahme realisiert werden konnten, wurde dieses Projekt jetzt anderweitig angefasst. Die Stadt Riesa nutze die Möglichkeiten und das KnowHow ihrer Tochtergesellschaft esam Energieservice und Arealmanagement GmbH, um dieses Projekt aus Mitteln des örtlichen Wärme- und Energiedienstleisters esam zu realisieren.
Wie bereits in anderen Riesaer Schulgebäuden kommen dabei auch hier wieder Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen zu Einsatz, welche neben der Wärmebereitstellung gleichzeitig den Strom für den Eigenbedarf der Schule und gegebenenfalls darüber hinaus produzieren.
Seit nunmehr zwei Wochen arbeiten mehrere Handwerksfirmen an einer schnellen Umsetzung des Gesamtprojektes, welches mit dem Einsatz am Montag einen ersten Höhepunkt erfuhr. Eben dieser Kraneinsatz war notwendig, um die zwei Mini-KWK-Module über den kleinen versteckten Versorgungsschacht an der Hauswand in den Heizraum zu verfrachten. Bei einem Gewicht von ca. 750 kg pro Modul, war dies zwar die auffälligste, wohl aber sicherste Variante, um dies durchzuführen. Dabei musste sich der Kranführer auf jegliche Handzeichen verlassen und dabei auch noch das nötige Fingerspitzengefühl zeigen, da der Versorgungsschacht von seinem Standpunkt aus nur zu erahnen war und die Module den Schacht bis auf wenige Zentimeter ausfüllten. Durch ein perfektes Zusammenspiel aller Beteiligten, konnte die Einbringung der Module jedoch in kürzester Zeit durchgeführt und der Schulhof bereits zur Mittagszeit wieder durch die Schüler genutzt werden.
Bereits in den Schulferien, wurde die elektrische Verkabelung zwischen Heizraum und Elektroanschlussraum über den Flur im Kellergeschoss verlegt, sodass diese Arbeiten den Unterrichts- und Pausenverkehr im Schulbetrieb nicht behindern. Innerhalb der nächsten Tage und Wochen werden nun die zwei KWK-Module mit dem Heizungssystem des Schulgebäudes verbunden und die Spitzenlastkesselanlage installiert. Sobald diese Arbeiten erledigt sind, wird das Projekt noch im September beendet und die neue Wärmeversorgungsanlage kann bereits vor der Heizperiode ihren Betrieb aufnehmen und Einspareffekte in der Strom- und Wärmeversorgung des Objektes realisiert werden.
Wie bereits in anderen Riesaer Schulgebäuden kommen dabei auch hier wieder Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen zu Einsatz, welche neben der Wärmebereitstellung gleichzeitig den Strom für den Eigenbedarf der Schule und gegebenenfalls darüber hinaus produzieren.
Seit nunmehr zwei Wochen arbeiten mehrere Handwerksfirmen an einer schnellen Umsetzung des Gesamtprojektes, welches mit dem Einsatz am Montag einen ersten Höhepunkt erfuhr. Eben dieser Kraneinsatz war notwendig, um die zwei Mini-KWK-Module über den kleinen versteckten Versorgungsschacht an der Hauswand in den Heizraum zu verfrachten. Bei einem Gewicht von ca. 750 kg pro Modul, war dies zwar die auffälligste, wohl aber sicherste Variante, um dies durchzuführen. Dabei musste sich der Kranführer auf jegliche Handzeichen verlassen und dabei auch noch das nötige Fingerspitzengefühl zeigen, da der Versorgungsschacht von seinem Standpunkt aus nur zu erahnen war und die Module den Schacht bis auf wenige Zentimeter ausfüllten. Durch ein perfektes Zusammenspiel aller Beteiligten, konnte die Einbringung der Module jedoch in kürzester Zeit durchgeführt und der Schulhof bereits zur Mittagszeit wieder durch die Schüler genutzt werden.
Bereits in den Schulferien, wurde die elektrische Verkabelung zwischen Heizraum und Elektroanschlussraum über den Flur im Kellergeschoss verlegt, sodass diese Arbeiten den Unterrichts- und Pausenverkehr im Schulbetrieb nicht behindern. Innerhalb der nächsten Tage und Wochen werden nun die zwei KWK-Module mit dem Heizungssystem des Schulgebäudes verbunden und die Spitzenlastkesselanlage installiert. Sobald diese Arbeiten erledigt sind, wird das Projekt noch im September beendet und die neue Wärmeversorgungsanlage kann bereits vor der Heizperiode ihren Betrieb aufnehmen und Einspareffekte in der Strom- und Wärmeversorgung des Objektes realisiert werden.
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